Wichtig ist, nicht nur die Erdoberfläche zu befeuchten. Wasser sollte dort ankommen, wo die Wurzeln es aufnehmen können. Leichte Sandböden trocknen schneller aus, schwere Lehmböden speichern Wasser länger und Pflanzen in Töpfen brauchen wegen des begrenzten Erdvolumens oft deutlich häufiger Wasser.
Besonders gut gelingt das Bewässern, wenn du Standort, Wetter, Pflanzenart und Boden gemeinsam betrachtest. Gieße möglichst durchdringend, vermeide dauerhaft nasse Erde und kontrolliere bei Hitze regelmäßig, ob der Wurzelbereich noch feucht ist. So bleiben Pflanzen widerstandsfähiger und der Garten kommt besser durch warme, trockene Phasen.